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Wahlprogramm

Demokratie
Kernziele
Finanzen
Gesellschaft
Infrastruktur
ÖPNV
Gewerbe
Wohnraum
Umwelt
Bildung
Wasser
Bürokratie
Stadtteile - Eppstein
Stadtteile - Bremthal
Stadtteile - Niederjosbach
Stadtteile - Ehlhalten
Stadtteile - Vockenhausen
Demokratie

IHRE lokale Kraft vor Ort – WIR packen es an!

Liebe Eppsteinerinnen und Eppsteiner,

die vergangenen Jahre waren geprägt von Einflüssen und Entscheidungen außerhalb unseres Verantwortungsbereichs, die es der Kommunalpolitik zunehmend erschwert haben, die Lebensbedingungen für die örtliche Gemeinschaft positiv zu gestalten.

Schlussendlich ließen sich deshalb unerwünschte Belastungen für die Eppsteinerinnen und Eppsteiner nicht vermeiden.

In dieser relativen Unsicherheit haben Sie am 15. März 2026 die demokratische Möglichkeit, die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte neu zu bestimmen.
Gehen Sie zur Wahl, nehmen Sie Ihr demokratisches Recht in unserer parlamentarischen, repräsentativen Demokratie wahr!

Die hessische Landesregierung aus CDU und SPD hat erfolglos versucht, sich durch eine Änderung des zu verwendeten Verfahrens zur Berechnung der Sitzzuteilung, einen Vorteil zu verschaffen. Bedenken Sie dies und stärken Sie (jetzt erst recht) die Demokratie, indem Sie uns Ihre Stimmen geben!

Wir sind die einzige unabhängige, parteiungebundene, kommunale Kraft vor Ort. Wir entscheiden ausschließlich sachlich und ohne Parteivorgaben folgen zu müssen im besten Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Wir laden Sie alle ein, uns dabei zu unterstützen!

Wir wollen in unserem Programm keine Luftschlösser bauen und nichts versprechen, das aus heutiger Sicht unrealistisch ist. Wir wollen bürgerschaftliches Engagement achten und unterstützen und Eigenverantwortung stärken! Wir wollen gemeinsam den Lebens(-raum) vor Ort gestalten!

Prüfen Sie auch die Wahlprogramme unserer demokratischen Mitbewerber daraufhin.

Unser Programm adressiert eine gute kommunale Finanz- und Wirtschaftsentwicklung als Fundament für eine sozial ausgewogene Gesellschaftspolitik. Wir unterstützen Vereine und Menschen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Die Daseinsvorsorge und Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger betrachten wir als die Richtschnur unseres politischen Tagesgeschäfts.

Was uns wichtig ist:
Demokratie braucht Demokraten!

Demokratie lebt vom Miteinander, vom Austausch und Ringen um die besten Lösungen. Demokratie lebt davon, Mehrheiten zu suchen und zu schaffen. Demokratie lebt von der Bereitschaft, Kompromisse zu finden. Demokratie lebt davon, zuzuhören, Minderheiten wahrzunehmen und zu achten und nicht die eigene Meinung als absolut und ausschließlich anzusehen. Letzteres wäre eine Autokratie: die Macht des Stärkeren.

Warum aber gehen Menschen davon aus, dass Demokratie selbstverständlich ist und ohne Einsatz und „Demokraten“ funktioniert? Medizin funktioniert ja auch nicht ohne Mediziner, Literatur nicht ohne Literaten, Juristerei nicht ohne Juristen, Kunst nicht ohne Künstler.

Wir wollen den demokratischen Streit, den Diskurs in der Sache, das Ringen um die beste Lösung in den Vordergrund unseres Handelns stellen. Zum Nutzen der Eppsteinerinnen und Eppsteiner.

Lassen Sie uns alle Demokraten im besten Sinne sein!

Kernziele

Unsere Kernziele

Auch wenn die derzeitige Finanzlage der Stadt für die politischen Entscheidungsträger eine große Herausforderung bedeutet und für die Bürgerinnen und Bürger eine große Belastung, so möchten wir doch dem Gestaltungsanspruch, den wir für die Stadt Eppstein und ihre Bürgerinnen und Bürger haben, Ausdruck verleihen. Dabei steht vieles unter Finanzierungsvorbehalt.

Was wir dabei versprechen, ist, dass wir uns realistisch und ohne Klientelinteressen im Blick zu haben mit den Gegebenheiten auseinandersetzen und dazu beitragen wollen, dass mit dem Vorhandenen das bestmöglich Erzielbare erreicht wird. Das bedeutet auch, dass durch vernünftige Priorisierung und Weglassen von Unnötigem wieder etwas finanzieller Handlungsspielraum erreicht werden soll, der für die Bürgerinnen und Bürger auch spürbar wird.

Wir bauen dabei auch auf Sie, die Bürgerinnen und Bürger Eppsteins. Wir bauen auf Ihren Ideenreichtum, Ihre Kreativität und Ihr Engagement. Sprechen Sie uns an! Wir stehen für jedes wertschätzende, sachliche Gespräch zu Verfügung.

Finanzen

Stabile städtische Finanzen

Im Nachgang zu Corona und in den andauernden Auswirkungen des Ukrainekriegs sowie der weltweiten Veränderungen der internationalen Zusammenarbeit spüren wir es alle bei den täglichen Ausgaben: Die Lebenshaltungskosten sowie die Kosten für Investitionen und Dienstleistungen sind gestiegen.

Davon ist auch die verpflichtende und freiwillige Aufgabenerbringung der Stadt Eppstein betroffen. Auch hier sind die Kosten in die Höhe gegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die wenigsten sind durch Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung beeinflussbar: Die den Kommunen und Kreisen durch Bund und Land zugewiesenen Aufgaben (z.B. Sozialleistungen aber auch Gehälter) und Vorgaben zu deren Erbringung, haben einen Umfang angenommen, mit dem die Einnahmen nicht Schritt gehalten haben. Die den Kommunen übertragenen Aufgaben werden nicht ausreichend durch die „Auftraggeber“ Bund und Land finanziert!

Gleichzeitig geht die gesamtökonomische Lage in der Bundesrepublik auch nicht spurlos an der Einnahmeseite der Kommunen vorüber. Bei einem nur noch sehr geringen Spielraum für nicht gebundene – sprich: freiwillige – Aufgaben, bedarf es eines Höchstmaßes an Kreativität und Sachkenntnis, den städtischen Haushalt spürbar zu konsolidieren. Gelingt dies nicht, sieht der regulatorische Ordnungsrahmen lediglich den Griff in die Kasse der Bürgerinnen und Bürger vor oder es sind freiwillige Leistungen zu streichen.

Dieses Problem ist kein Eppsteiner Problem! Wer dieser Tage nach Hofheim und in andere Städte schaut, erkennt ein Muster bei den Finanzproblemen der Kommunen mit (diskutierten) Grundsteuerhebesätzen von über 2.000 Punkten. Dies macht uns Sorge und wir wollen und müssen gegensteuern!

Wir fordern daher Maßnahmen auf allen genannten Ebenen: Eine Neuordnung des kommunalen Finanzwesens, eine seriöse Haushaltsführung auf der Grundlage von Erhalt und Sinn stiftender Investition und eine erträgliche Beteiligung der Eppsteinerinnen und Eppsteiner zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner. Wir wollen eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger erreichen.

Wir fordern mehr Verwaltungstransparenz. Der Haushalt ist zwar öffentlich einsehbar, aber nicht transparent genug (www.eppstein.de/de/rathaus-politik/politik/haushalt-und-finanzen/). Das muss besser werden!

Wir werden:

  • Stabile städtische Finanzen schaffen!

      • Dafür sind Einnahme- und Ausgabesituation wieder in Einklang zu bringen.

      • Dafür ist Transparenz bei den Kosten der städtischen Pflicht- & freiwilligen Leistungen zu schaffen.

    • Dafür sind Ausgaben und deren Standards zu hinterfragen; die Leistungserbringung soll an die finanziellen Möglichkeiten angepasst werden.

    • Kreative Ideen zur Erhöhung von Einnahmen nutzen, ohne die Bürgerinnen und Bürger zu belasten.

  • Planbarkeit und Verlässlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger wieder herstellen!

Wir fordern:

  • Dass die Finanzierung von allgemeinen Leistungen (z.B. Sozialleistungen) sozial nach Einkommenskraft z.B. über die Einkommensteuer erhoben wird und nicht über die Grundsteuer.
  • Dass Bund und Land das Konnexitätsprinzip achten und Aufgaben, die sie an die Kommunen geben, ausreichend finanzieren.
Gesellschaft

Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken

Wir empfinden unsere Zeit geprägt von sich verstärkendem Individualismus und Spaltung in der Gesellschaft – nicht nur in den großen Städten. Meinung steht im Vordergrund, Fakten treten zurück.

Wir treten daher ein für gesellschaftlichen Zusammenhalt, der sich bereits in der respektvollen Begegnung auf der Straße äußert.

Wir schätzen es, wenn sich Menschen in Vereinen zur Förderung eines Zweckes zusammenschließen.

Wir bewundern es, wenn Menschen zusammenkommen, um andere zu unterstützen und ihnen Hilfe gewähren.

Wir unterstützen es, wenn Menschen Außenstehende integrieren.

Wir begrüßen es, wenn diese Unterstützungen und Integrationsmaßnahmen auf Gegenseitigkeit stoßen.

Wir werden:

  • Das Ehrenamt achten und unterstützen!

  • Eigenverantwortung und Engagement der Bürgerinnen und Bürger unterstützen, die das Ziel haben den gemeinsamen Lebensraum für alle positiv zu gestalten.

  • Auch weiterhin eine ausgewogene Vereinsförderung sicherstellen.

Wir fordern:

  • Eine Erhöhung der steuerfreien Ehrenamtspauschalen
  • Einen breiteren Zugang zur Ehrenamtskarte
Infrastruktur

Infrastrukturen unterhalten

Die städtische Infrastruktur aus Gebäuden, Straßen, Wegen und Plätzen bedarf einer ausreichenden Unterhaltung. Viel zu lange wurde hier gespart und der Unterhalt dadurch immer teurer. Vor Jahren wurde ein System bezahlt und eingeführt (Pavement Management System; PMS), das den (finanziell) günstigsten Zeitpunkt für Unterhaltsarbeiten an der Infrastruktur „Straße“ berechnet und vorgibt. Es wurde nie vollständig umgesetzt.

Eine Umsetzung spart mittel- bis langfristig Kosten – das entlastet am Ende alle Bürgerinnen und Bürger finanziell.

Wir werden:

  • Den nachhaltigen Einstieg in das sog. Pavement Management System (PMS) einfordern, um damit mittel- bis langfristig Kosten zu sparen.

  • Investitionen schützen und unterhalten, denn dies ist vernünftiger Umgang mit Steuergeldern; Erhalt ist günstiger als Neubau.

ÖPNV

ÖPNV verlässlich machen

Jedem Nutzer der S-Bahn ist klar, dass wir derzeit keine verlässliche Versorgung Eppsteins mit der S-Bahn Linie 2 haben. Ausfälle betreffen häufig den „letzten Abschnitt“ zwischen Lorsbach und Niedernhausen. Bahnen enden in Hofheim oder starten dort. Niedernhausen hat als Alternative die Regionalbahn. Lorsbach kann nach Hofheim ausweichen. Eppstein ist abgehängt! Da nutzt es auch nichts, dass der MTV/MTK eine generelle Ausfallentschädigung vom RMV bekommt. Das Geld geht allgemein ins System und nicht nur nach Eppstein, obgleich hier die größten Einschränkungen entstehen. Das gleicht den Schaden insbesondere für Eppsteinerinnen und Eppsteiner daher nicht aus.

Es ist für uns von besonderer Bedeutung, dass in allen Stadtteilen Eppsteins die Möglichkeit besteht, zuverlässig an einen anderen Ort befördert werden zu können. Dies ist insbesondere beim Anschluss der Stadtteile Eppstein, Bremthal und Niederjosbach an das Bahnnetz schlicht nicht mehr gewährleistet. Nicht nur der so verursachte volkswirtschaftliche Schaden, auch die Einbußen der damit verbundenen Lebensqualität und die Attraktivität des Standortes für Pendler ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen.

Wir werden:

  • Weiter dafür eintreten, den RMV – gegebenenfalls unter Prüfung juristischer und/oder finanzieller Maßnahmen – zu einer besseren Leistung zu verpflichten.

  • Weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun, die Situation in Eppstein zu verbessern!

Wir fordern:

  • Pünktlichkeit und Fahrplantreue
  • Anbindung an das Regionalbahnnetz
  • Wiedereinführung der Taktverstärker
  • Ausweitung und Anschlussfähigkeit des Kolibri an die unmittelbaren Nachbarstädte Eppsteins; Verknüpfung der verschiedenen Buchungsapps.
Gewerbe

Gewerbe stärken

Eppstein besitzt einen bunten Strauß verschiedener Gewerbe: Vom selbständigen Graphiker, Berater und Fotographen über stationären Handel und Dienstleistungen wie Maler-, Elektro- und Sanitärbetriebe über Restaurants und Lebensmitteleinzelhandel zu großen Unternehmen wie Eppstein Foils oder RUCO1.

Wir treten dafür ein, die gute Lage unserer Stadt in der Nähe von Frankfurt, Wiesbaden, dem Flughafen und der Autobahn als vorteilhaften Gewerbestandort zu bewerben. Gleichzeitig stimmen wir dem notwendigen Ausbau von Gewerbeflächen zu.

Wir werden:

  • Neue Gewerbegebiete ermöglichen.

  • Gewerbe nicht weiter belasten.

Wir fordern:

  • Im Rahmen der Neufassung des FNP kommunalen alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um Gestaltungsspielraum für weiteres Gewerbe zu erhalten
Wohnraum

Wohnraum schaffen

Die landschaftlich schöne Lage Eppsteins sowie Festlegungen des Flächennutzungsplans führen dazu, dass die Erschließung großer Wohnflächen nicht ohne weiteres möglich ist.

Um unsere Stadt für Neubürgerinnen und -bürger, aber auch für Menschen, die innerhalb der Stadt ein neues Zuhause suchen, attraktiv zu machen, wollen wir die Ausweisung und Erschließung kleinerer, den Landschaftsschutz berücksichtigender Wohngebiete unterstützen und voranbringen.

Wichtig ist, dass hierin ein Nutzen für Eppstein erzielt wird. Anwohner sowie Bürgerinnen und Bürger Eppsteins sind entsprechend zu beteiligen. Gemeinschaftliche Interessen sind dabei in Ausgleich zu bringen mit berechtigten Einzelinteressen.

Wir werden:

  • Die Möglichkeiten des aktuellen Flächennutzungsplans zur Ausweisung neuer, maßvoller Wohngebiete nutzen.

Sparkassenakademie

Die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Sparkassenakademie kann eines der prägenden Infrastrukturmaßnahmen Eppsteins werden. Umso wichtiger ist, dass dies nur im Zusammenspiel und im Ausgleich aller Beteiligten und Betroffenen erfolgt. Dabei sind nicht die Wünsche eines Investors ausschlaggebend, sondern die Interessen der Eppsteiner Bürgerinnen und Bürger.

Bereits in der Vergangenheit haben wir angemerkt, dass die Vorstellungen der GWH für diesen Standort überdimensioniert sind. Wir halten uns weiterhin an die gemeinsame Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung zum Gebiet „Sparkassenakademie“ gebunden.

Wir haben den Vorschlag der Stadtverordnetenvorsteherin, gemeinsam mit der Uni Mainz Studenten im Rahmen von Seminararbeiten Vorschläge und Ideen für das Gebiet entwickeln zu lassen, unterstützt.

Wir beabsichtigen, den Magistrat zu bitten, z.B. im Rahmen eines Architekten- oder Ideenwettbewerbs, neben den auf dem Tisch liegenden Vorschlägen weitere Ideen zu entwickeln sowie eine unabhängige Bewertung aller Vorschläge zur zukünftigen Nutzung des Geländes einzuholen.

Wir werden:

  • Die Interessen der Eppsteinerinnen und Eppsteiner immer vor die Interessen eines Investors setzen.

  • Einer überbordenden Bebauung, wie sie dem Investor derzeit vorschwebt, keinesfalls zustimmen.

  • Uns dafür einsetzten, die neue Arbeitsgruppe zur Sparkassenakademie unmittelbar nach der Wahl einzuberufen und mit der Arbeit anfangen. zu lassen. In diesem Gremium gehören alle Vorschläge und Ideen zur Diskussion auf den Tisch.

Umwelt

Umwelt-/Klimaschutz weiterentwickeln

Unsere Zeit ist von globalen Herausforderungen geprägt, die aufgrund ihrer unmittelbaren Auswirkungen auf unser aller Dasein geeignet sind, die bestehende Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen aus unserem Bewusstsein zu verdrängen.

Wir wollen in unserem Handeln dem Umwelt- und Klimaschutz im eigenen und in dem Interesse künftiger Generationen Rechnung zu tragen.

Dabei soll unsere Handlungsfähigkeit nicht in unvernünftigem Maße beschnitten werden. Wir wollen nicht den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ast abschneiden, auf dem wir gemeinsam sitzen und von dem aus ein zukunftsorientiertes Handeln überhaupt erst möglich ist.

Starkregenereignissen vorbeugen

Durch die Lage und der Zulauf von verschiedenen Taunusbächen besteht in Eppstein eine Gefahr von Hochwasserereignissen. Wir fordern einen intensiveren Ausbau des Hochwasserschutzes. Insbesondere setzen wir uns für Retentionsflächen und den Bau von Regenrückhaltebecken am Oberlauf der Bäche ein.

Stromnetze bürgergerecht ausbauen

Der Ausbau von Stromnetzen /Übertragungsleitungen im Rahmen der Umstellung auf weitestgehend klimaneutralen Strom ist wichtig, richtig und erforderlich. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass dabei das „Schutzgut Mensch“ ausreichend Berücksichtigung findet.

Wir werden:

  • Umweltschutz im Einklang mit den Menschen, mit Wirtschaft und Wohlstand gestalten.

Bildung

Moderne Bildungsmöglichkeiten fördern

Das Kapital des Landes sind unsere Köpfe!

Wir verfügen nicht über Rohstoffe oder sonstige Gegenstände, die uns ohne Bildung ein Leben in Wohlstand weiterhin ermöglichen würde.

Wir wollen Möglichkeiten für eine solide Ausbildung von jüngsten Jahren an bis zur Weiterbildung von im Leben Stehenden fördern und unterstützen.

Wir setzen uns dafür ein, dass bereits frühkindliche Förderung durch das Vorhandensein von ausreichend Krippen- und Kindergartenplätzen mit vernünftigen Betreuungsschlüsseln zur Verfügung stehen, dass Eppstein ein attraktiver Schulstandort bleibt, ggf. in mittlerer Sicht ergänzt um eine gymnasiale Oberstufe.

Wir werden:

  • Frühkindliche Betreuung und Förderung in Kindertagesstätten bzw. bei Tagesmüttern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unterstützen.

  • Eppstein als attraktiven Schulstandort erhalten und weiterentwickeln.

Wir fordern:

  • Eine Entlastung der Eltern und Übernahme der Betreuungskosten durch das Land Hessen.
Wasser

Wasserversorgung sichern

Die wiederkehrenden Phasen der Trockenheit der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig eine ausreichende Wasserversorgung ist. Wir wollen vorausschauend in die Versorgungssicherheit investieren. Dazu gehören erforderliche Speichermöglichkeiten ebenso wie ausreichende Gewinnung aus lokalen Quellen.

Gleichzeitig ist das in Eppstein gewonnene Wasser von deutlich weicherer Qualität, als der Fremdbezug aus dem hessischen Ried. Auch wenn in der Vergangenheit auf unsere Initiative hin schon Verbesserungen vorgenommen werden konnten, setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass alle Eppsteinerinnen und Eppsteiner weiches, gutes Wasser aus lokaler Gewinnung bekommen können.

Wir werden:

  • Uns weiterhin dafür einsetzen, dass weiches, gutes Wasser für alle Stadtteile zur Verfügung steht.

  • Uns dafür einsetzen, dass ausreichende Quellen und Speicher in Eppstein vorhanden sind oder geschaffen werden.

Bürokratie

Bürokratie abbauen/Hürden senken

Wir setzen uns dafür ein, den begonnenen Weg der Digitalisierung fortzuschreiten. Dabei muss jederzeit gleichzeitig sichergestellt sein, dass der Zugang zu kommunalen Leistungen auch für Menschen ohne digitale Möglichkeiten gewährleistet ist.

Wir werden:

  • Uns dafür einsetzen, dass städtische Satzungen verschlankt und aktualisiert werden.

  • Bessere telefonische Erreichbarkeit der Verwaltung unterstützen.

  • Lösungsbezogenes und bürgernahes Handeln der Verwaltung unterstützen.

Wir fordern:

  • elektronische Akten weiter auszubauen / digitale Einsichtnahmen ermöglichen / Prozesse vereinfachen
Stadtteile - Eppstein

Eppstein

Die Altstadt soll für deren Bewohner und für Besucher attraktiver werden. Das neue Verkehrskonzept mit einer neuen Parkplatzregelung und der Schaffung einer verkehrsberuhigten Zone soll einer seriösen Bewertung unterzogen werden.

Durch ein Angebot von Gaststätten und einer realistischen Anzahl an Geschäften soll in Ergänzung zum Wochenmarkt, der sich ganzjährig als geselliger Treffpunkt zum Ausklang der Arbeitswoche entwickelt hat, die Altstadt Besucher anziehen. Wir wollen die Attraktivität Eppsteins für den Tourismus fördern.

Zugleich fordern wir, dass der Zugang vom und zum Bahnhof über die B455 für Jung und Alt sicher gestaltet wird, wenn die gesperrte Fußgängerbrücke schon nicht zu sanieren oder zu ersetzen ist.

Wir setzen uns dafür ein, den Fußgängerüberweg über die B455 ans andere Ende des Parkplatzes zu versetzen. Damit können regelwidrige Querungen der B455 vermieden werden. Damit kann Begegnungsverkehr zwischen Fußgängern und Autos auf dem Parkplatz verhindert werden. Damit kann ein sicherer Fußgängerverkehr zwischen Bahnhof und Altstadt über den bestehenden Bürgersteig gewährleistet werden. Damit wären Fußgänger am Überweg für Autofahrer besser sichtbar.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Verwaltung die Sanierung der B455 durch das Land Hessen vorantreibt und dabei eine möglichst vernünftige Verkehrsregelung umsetzt.

Wir wünschen zudem, dass historische Gebäude, wie etwa der Neufvilleturm, nicht dem weiteren Verfall preisgegeben werden.

Stadtteile - Bremthal

Bremthal

Wir wollen deutlich mehr weiches Trinkwasser aus lokaler Förderung statt hohem Fremdwasserbezug für Bremthal erreichen;

Wir wollen ausreichende Speichermöglichkeiten für warme Sommermonate schaffen.

Wir setzen uns nachdrücklich für eine zusätzliche Sporthalle für Eppsteiner Vereine ein – Platz wäre im Bereich der Comenius-Schule.

Wir wollen eine Entlastung der unteren Wiesbadener Straße durch einen Anschluss der Niederjosbacher Straße an die B455 im Bereich des Friedhofs ermöglichen; Anschließend kann auch ohne eine überdimensionierte Bebauung der Dell eine sichere Fußgängerverbindung zum Bahnhof durch Umgestaltung der Wiesbadener Straße geschaffen werden.

Wir wollen die Umsetzung eines Rad- und Fußwegs sowohl ins Gewerbegebiet als auch nach Vockenhausen und Wildsachsen.

Stadtteile - Niederjosbach

Niederjosbach

Es sollen alle politischen Möglichkeiten genutzt werden, damit es wieder einen Verkaufsladen/Tante-Emma-Laden z.B. für Backwaren in Niederjosbach geben kann. Ggf. muss die Stadt selbst als Projektentwickler tätig werden und den Platz des alten Spar/Edeka-Marktes eben in Eigenregie gestalten.

Der Schutz vor Starkregenereignissen muss weitergehen, Es sollen alle praktisch umsetzbaren Starkregenschutzmaßnahmen angegangen werden.

Es soll der gesellschaftliche Zusammenhalt durch Förderung der Geselligkeit und der Vereine gefördert werden. Dazu soll der Dorfplatz durch einen kleinen Raum für Getränke, Geschirrspülmaschine sowie zusätzliche Toilette usw. erweitert werden.

Es soll deutlich mehr weiches Trinkwasser aus lokaler Förderung statt hohem Fremdwasserbezug geben.

Stadtteile - Ehlhalten

Ehlhalten

In der mittel- bis langfristigen Perspektive sollten:

  • Die Dattenbachstraße mit der Schloßborner Straße, zur Entlastung der Langstraße, verbunden werden
  • Die Ecke Langstraße mit der Straße Am Brühl verkehrstechnisch entschärft werden
  • Die Versorgung mit Strom in Ehlhalten so leistungsfähig ausgebaut werden, dass viele Wärmepumpen und E-Autos betrieben werden können! Dies scheint aufgrund bisherigen Nichthandelns der Mehrheitsfraktionen die einzige Möglichkeit, in Ehlhalten zukünftig Gebäude zu beheizen.
  • Den Hochwasserschutz weiter voranbringen.

In der kurzfristigen Perspektive sollen:

  • Eine (mobile) Versorgung vor Ort mit Backwaren, Fleischwaren und Wurstwaren wieder ermöglicht werden
  • Der Ehlhaltener Kindergarten energetisch saniert werden
  • Unsere Vereine und der Zusammenhalt der Ehlhaltener Bürger und Bürgerinnen gefördert werden
  • Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden, Grundstücken sowie im privaten Bereich ermöglicht und gefördert werden
  • Die „Rentnerbrücke“ erneuert werden.
Stadtteile - Vockenhausen

Vockenhausen

  • Das unbebaute Restareal an der Embsmühle soll unbebaut bleiben. Es kann zukünftig z.B. als Festplatz oder für eine Feierabend-Loungebar genutzt werden. Auch eine parkähnliche Gestaltung mit Liegewiese oder einen Bürgergarten ist vorstellbar.
  • Straßen müssen zeitnah auf Schäden untersucht und instandgesetzt werden.
  • Es besteht aktuell kein Grund, einer möglichen Änderung des Bebauungs-/Flächennutzungsplans des Geländes Sparkassenakademie zuzustimmen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind abzuwarten. Eine überbordende Bebauung ist weiterhin zu verhindern.
  • Ortsmitte = Treffpunkt der Generationen. Attraktive Gestaltung z.B. mit Rathaus, Saal, Räume für Vereine, Stadtbücherei mit Lesebereich, Tagespflege für Senioren, Kinderspielplatz, Jugend-Projektraum, Restaurant, Parkplätze und möglichst ein Drogeriemarkt.
  • Überprüfung der gegen den Wunsch des Ortsbeirats eingeführten Geschwindigkeitsbegrenzung in der Hauptstraße.
  • Sanierung der Bienrothhalle zur Stärkung und Unterstützung der Eppsteiner Vereine.
  • Prüfung eines Kneipp-Beckens am Dattenbach.

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